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	<title>Arcapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-25T03:57:07Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Neuer_beitrag_erstellen&amp;diff=62</id>
		<title>Neuer beitrag erstellen</title>
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		<updated>2025-01-08T07:19:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchvorstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefühle und Bedürfnisse brauchen Beachtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Ziel einer achtsamen Begleitung ist nicht, das Kind zu beruhigen, damit es aufhört zu weinen oder nicht mehr wütend ist“ Ziel ist, dass das Kind nicht alleine mit seinem Gefühl bleibt. Was wir verstehen müssen, ist:  Das Kind kann nicht einfach sein Verhalten abstellen, wenn das Gefühl nicht beantwortet beziehungswei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchvorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gefühle und Bedürfnisse brauchen Beachtung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel einer achtsamen Begleitung ist nicht, das Kind zu beruhigen, damit es aufhört zu weinen oder nicht mehr wütend ist“ Ziel ist, dass das Kind nicht alleine mit seinem Gefühl bleibt. Was wir verstehen müssen, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kind kann nicht einfach sein Verhalten abstellen, wenn das Gefühl nicht beantwortet beziehungsweise das darunterliegende emotionale Bedürfnis z.B. etwa nicht Eigenständigkeit, missachtet wird, dafür sein Gefühl und damit auch sein Handeln verantwortlich ist. Das Bedüfnis braucht Beachtung und eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Erwachsene nun aber ausschließlich auf das Verhalten von Kindern eingehen und die emotionale Ebene vernachlässigen, also den Ursprung des Verhaltens ignorieren, ist das Kind kurz oder lang mit seinen Gefühlen alleine. Es wird dann nach und nach diese Ebene selbst vernachlässigen und das eigene Bedürfnis verdrängen. Es spaltet dann die emotionale Ebene mehr oder weniger ab. Kinder werden so in ihrer emotionalen Entwicklung gehemmt. Sie lernen nicht, das Ärger auch berechtigt ist und wie er gesteuert und abgebaut werden kann. So müssen sie Wut und Enttäuschung unterdrücken und es fehlt ihnen die Erfahrung, wie eine mögliche Regulation, ein Durchleben und ein Abbau von sogenannten negativen Gefühlen später aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch etwas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nicht nach außen gedrungen negativen Gefühle sind da“ Sie verschwinden nicht einfach, sondern werden abgespeichert. Sie stauen sich regelrecht im kindlichen Nervensystem auf und kommen an anderer Stelle dann um so stärker wieder heraus. Das kann dazu führen, das Kinder eine geringe Frusttrationstoleranz entwickeln, schnell ungeduldig und unzufrieden sind oder plötzliche, sehr starke und für andere nicht nachvollziehbare Gefühlsausbrüche zeigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Neuen_Beitrag_schreiben&amp;diff=61</id>
		<title>Neuen Beitrag schreiben</title>
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		<updated>2025-01-07T06:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchvorstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verständnis für das Gefühl entwickeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Das Wahrnehmen und Benennen von von Gefühlen ist also wesentlich. Es geht jedoch auch darum, ein erliches Verständnis für das Gefühl des Kindes zu entwickeln und mit ihm mitzufühlen! Das heißt nicht, das Sie mit dem Kind in der Sache, um die es geht, übereinstimmen müssen. Sie können aber Verständnis dafür aufbringen, da…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchvorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verständnis für das Gefühl entwickeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrnehmen und Benennen von von Gefühlen ist also wesentlich. Es geht jedoch auch darum, ein erliches Verständnis für das Gefühl des Kindes zu entwickeln und mit ihm mitzufühlen! Das heißt nicht, das Sie mit dem Kind in der Sache, um die es geht, übereinstimmen müssen. Sie können aber Verständnis dafür aufbringen, das das Kind traurig, wütend, enttäuscht oder frustriert ist, und ihm zeigen, das Sie es mit seinen schwierigen Gefühlen nicht alleine lassen und es akzeptieren. „Ja, das ist aber auch doof, dass… ich kann verstehen, dass…. Oh, je“ So was blödes. Das geht mir manchmal auch so…. „&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefühle umfassend spiegeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass Sie das Gefühl des Kindes und Ihr Verständnis dafür nicht nur über die Worte, die Sie sprechen, verdeutlichen, sondern auch über Mimik, Gestik, Stimme und Tonfall – alles sollte das momentane Gefühl des Kindes authentisch widerspiegeln. Denn für das Kind ist es hilfreich, wenn sie die Wut, den Ärger, die Enttäuschung ganz körperlich mitfühlen und ausdrücken: Legen sie also ruhig Empörung i die Stimme und hauen Sie mit der Faust auf den Boden. So spiegeln Sie das Gefühl und Ihr Kind lernt alternative Ausdrucksmöglichkeiten und ein Ventil für übe seinen Ärger kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auch starke Emotionen akzeptieren und gemeinsam aushalten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kind erfährt im Kontakt zu Ihnen, dass Gefühle auch sogenannte negative zum Menschen dazugehöre und helfen, uns selbst besser zu verstehen. Es lernt auch, sich selbst und seine Emotionen anzunehmen und diese nicht zu unterdrücken oder zu regulieren, wenn es immer wieder erfährt: Ich bin auch mit meinen mit meinen Gefühlen angenommen und geliebt. Die emotionale Desorientierung und Versicherung des Kindes lässt so mit jeder guten Erfahrung und Begleitung in diesem Sinne etwas nach und auch starke Gefühle können im Laufe der Zeit integriert werden. Eltern brauchen hierbei Geduld und Verständnis für diese besondere Entwicklungsphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie also die emotionale Lage Ihres Kindes verstehen und nachvollziehen können, senden Sie wichtige Signale, die das Kind in seiner Entwicklung unterstützen. Emotionale Botschaften an an das Kind in dieser Form der Begleitung sind.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Ich sehe dich nicht nur in deinem Gefühl, sondern ich kann dich auch gut verstehen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Du bist gesehen und anerkannt in deiner Not und nicht alleine.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Ich nehme dich ernst in deiner Verzweiflung und in deiner Unsicherheit und und bin bei dir und gebe dir Sicherheit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Du kannst dich auf mich verlassen, ich halte dich auch mit deinem starken Gefühlen aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würden wir dagegen das Kind zurechtweisen und oder ihm Sanktionen androhen, dann währen die Destruktiven Botschaften ähnlich wie die auf Seite 76 aufgeführeten. Hinzu käme noch: Wer so starke Gefühle hat, wird als Persönlichkeit nicht anerkannt. Mit deinen Gefühlen, weckst du negative Gefühle in mir. Ich kann dir in deinem deinem Zustand nicht helfen und lasse dich allein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Eue_seite&amp;diff=60</id>
		<title>Eue seite</title>
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		<updated>2025-01-06T06:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchvorstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was Kinder wirklich brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kinder brauchen einen ihren angemessenen Rahmen, in dem sich selbst ausprobieren können.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Dennoch n- die Autonomiephase ist und bleibt die der heftigen Gefühlsausbrüche, genauer gesagt, des Wutanfalls: Das Kind gerät häufig in eine tiefe innere Not, die sich meistens durch lautes Weinen und Schreien äußert. In dieser Situation ist das Kind wie gefangen und hilflos…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchvorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was Kinder wirklich brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinder brauchen einen ihren angemessenen Rahmen, in dem sich selbst ausprobieren können.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch n- die Autonomiephase ist und bleibt die der heftigen Gefühlsausbrüche, genauer gesagt, des Wutanfalls: Das Kind gerät häufig in eine tiefe innere Not, die sich meistens durch lautes Weinen und Schreien äußert. In dieser Situation ist das Kind wie gefangen und hilflos allen ausgeliefert. Es wirkt jetzt wie von der Außenwelt abgeschirmt. Fast, als wäre es auf einem anderen Planeten. Es ist nicht mehr in der Lage, die Situation zu überblicken oder zu kontrollieren. Es kann sich in dem Moment daraus aus eigener Kraft nicht befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit nicht genug. Es entsteht ein völliges Gefühlschaos. Gefühle wie Hilflosigkeit, Ärger, Wut Unverständnis. Das Kind wird von diesem unbekannten Gefahren regelrecht überfallen und zwischen Ärger und Unverständnis bleibt ihm nur eins: der Widerstand und das Nein als letzte Möglichkeit, sich überhaupt zu artikulieren. Es zeigt ein Verhalten, das aus einer Überforderung heraus resultiert. Wichtig für Sie als Eltern ist zu wissen: Das Kind macht jetzt wesentliche Entwicklungsschritte auf der emotionalen Ebene und lernt seine Gefühle kennen, das ist neu, weshalb das Kind Unterstützung von uns Erwachsenen braucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesem Aspekt ist auch das Verhalten von Daniel zu sehen. Er fällt damit in seiner Kitagruppe auf, macht jedoch vor allem ganz wichtige Erfahrungen mit starken Emotionen. Er streitet sich, ist wütend, zeigt seine Aggression. Für seine emotionale Entwicklung ist das wichtig, denn nur so lernen Kinder Gefühle überhaupt erst kennen. Und das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie mit mit der Zeit auch konstruktiv mit Gefühlen umgehen können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Erstelle_neue_seite&amp;diff=59</id>
		<title>Erstelle neue seite</title>
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		<updated>2025-01-02T13:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchempfehlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das aggressives Verhalten nicht erwünscht ist, lernen Kinder schnell, was aber nicht heißt, das sie es einfach abstellen können.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Wenn wir hingegen das unerwünschte Verhalten einfach untersagen, können Kinder keine sinnvolle Entwicklungserfahrung machen, weil sie keine anderen Strategien als als nur die Unterdrückung des Verhaltens an die Hand bekommen. Und sie könne…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchempfehlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das aggressives Verhalten nicht erwünscht ist, lernen Kinder schnell, was aber nicht heißt, das sie es einfach abstellen können.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir hingegen das unerwünschte Verhalten einfach untersagen, können Kinder keine sinnvolle Entwicklungserfahrung machen, weil sie keine anderen Strategien als als nur die Unterdrückung des Verhaltens an die Hand bekommen. Und sie können keine Handlungsinnitiativen entwickeln, bei denen die Grenzen des anderen geachtet werden. Es ist unsere Aufgabe als Erwachsene, unsere Kinder auch hier verantwortungsvoll zu begleiten und sie wertschätzend zu führen. Es geht also darum, negative Gefühle erst einmal anzuerkennen, das dahinterliegende Bedürfnis zu ergründen und dann einen angemessenen Ausdruck für das Gefühl zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aggression ohne Konflikt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber, wenn wir die Ursache für aggressives Verhalten nicht aus der Situation heraus ergründen können und oder es gar keinen offensichtlichen Konflikt gibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Frau Saalfrank, unsere kleine Maus, drei Jahre und drei Monate, teilt im Moment wieder heftig aus, und das ohne ersichtlichen Grund. Schon zur Begrüßung geht sie einfach auf die Kinder zu kratzt sie oder zieht sie an den Haaren. Einfach so! Ich weiß ja, dass das Verhalten vermutlich zur normalen Entwicklung gehört. Ich brauche aber konkrete Hinweise, was ich in diesen Momenten tun kann. Mir ist ihr Verhalten unangenehm und peinlich. Zum einen wegen der anderen Kinder, die mir wirklich leid tun. Zum anderen fühlt es sich auch für mich und meinen Mann nicht gut an. Wir fühlen uns verantwortlich und haben schon viel probiert. Von Erklärungen bis Schimpfen ist alles dabei. Ich traue mich schon gar nicht schon gar nicht mehr auf dem Spielplatz oder Verabredungen einzugehen, weil ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Ich freue mich auf eine Antwort.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In solchen Fällen ist davon auszugehen, das Kinder sich grundsätzlich und dauerhaft nicht ausreichend mit ihren Anliegen und als Persönlichkeit geachtet und wertgeschätzt fühlen. Dadurch sind sie besonders unsicher und drücken dies dann über aggressives Verhalten aus. Auch hier ist es wichtig, das Kind wertschätzend, verständnis- und verantwortungsvoll zu begleiten. Wenn ihr Kind über längere Zeit – anscheinend grundlos – aggressiv ist, können Sie konkret Folgendes tun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Bewusste Auswahl von Orten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nehmen Sie Druck raus! Schaffen Sie zum Spielen einen Rahmen, der genügend Raum für das Kind bietet, den anderen auch aus dem Weg zu gehen. Also eher keine Verabredungen in eigenen Wohnungen oder auf einen überfüllten und unübersichtlichen Spielplatz.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Unterstützen und gleichzeitig schützen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ihr Kind ist schnell überfordert und im Stress“ Seien Sie also besonders achtsam und vorausschauend: Bleiben Sie beim Spielen in Kontakt mit ihrem Kind. Es braucht jemanden, der es jetzt mehr unterstützt und beruhigt und notfalls vermittelt – auch zum Schutz anderer Kinder.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn es doch passiert ist: Situation unterbrechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es passiert ist, unterbrechen Sie die Situation schnell und trösten Sie beide Kinder. Begegnen Sie auch Ihren aggressiven Kind mit Empathie und und fokussieren Sie nicht auf sein Verhalten. Fragen Sie nach, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hattest du Angst um dein Spielzeug?! Und: Und entschuldigen Sie sich bei dem anderen Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Offen mit der Situation umgehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oft reagieren ander Eltern mit heftigen Vorhaltungen. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben. Übernehmen Sie Verantwortung für ihr Kind, erklären Sie, dass Sie um die besondere Situation wissen und sich kümmern.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und reflektieren Sie, sobald die Möglichkeit bietet, woher der Stress bei Ihrem Kind kommen könnte, der zu der aggressiven Handlung führt. Steht es unter Druck? Erfährt es genügend Empathie und Anerkennung? Wo können Sie noch mehr Sicherheit schaffen, wie einen Ausgleich herbei führenl? Ihr Kind fühlt sich unsicher, unpassend in der Gemeinschaft und drückt das über Aggressionen aus. Wenn Sie hier alleine nicht weiter kommen, holen Sie sich professionelle Hilfe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Seite_erstellen&amp;diff=58</id>
		<title>Seite erstellen</title>
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		<updated>2025-01-02T13:20:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchempfehlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rückenstärkung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles, was Kinder tun oder sagenm, hat Sinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Lassen Sie sich, wenn ihr Kind in einem Konflikt aggressiv reagiert, nicht von Ihren eigenen Gefühlen übermannen. Oft löst sein Verhalten bei uns Erwachsenen Ärger, Wut oder auch Schmerz aus und wir reagieren dann selbst aggressiv – mit Worten und oder Taten. Machen Sie gerade in Konfliktsituationen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchempfehlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rückenstärkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alles, was Kinder tun oder sagenm, hat Sinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich, wenn ihr Kind in einem Konflikt aggressiv reagiert, nicht von Ihren eigenen Gefühlen übermannen. Oft löst sein Verhalten bei uns Erwachsenen Ärger, Wut oder auch Schmerz aus und wir reagieren dann selbst aggressiv – mit Worten und oder Taten. Machen Sie gerade in Konfliktsituationen immer wieder bewusst: das Verhalten des Kindes ist Ausdruck eines emotionalen Bedürfnis, es gibt damit Hinweise auf innere Vorgänge und will etwas sagen. Wenn wir dann das Kind durch Bewertung und und Bevormundung einfach nur zu einem anderen Verhalten bringen, übergehen wir wichtige Signale. Versuchen Sie also – auch wenn Ihr eigenes Weltbild und das der Gesellschaft im Fall von Konflikten vordergründig etwas anderes verlangt - , immer zu ergründen, welches emotionale Bedürfnis hinter dem Verhalten Ihres Kindes steckt, und reagieren Sie ausgleichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne sind Kinder „Eentwicklungshilfen! Oder persönliche „Lehrmeister“ für uns Erwachsene. Denn sie werfen uns immer wieder auf uns selbst zurück. Sie hinterfragen uns, unsere Gefühle, Handlungen und Werte – nicht, weil sie uns ärgern wollen, sondern weil sie Orientierung brauchen und auf der Suche nach Beständigkeit sind. Wenn wir nicht nur auf ihr Verhalten reagieren, sondern auf sie hören und wirklich auf sie eingehen, kann eine ganz neue Qualität in der Beziehung zu uns selbst entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Aber Menschen können ihre Aggressionen doch nicht einfach ungefiltert ausagieren“, denken Sie jetzt vielleicht. Grundsätzlich stimmt das. Allerdings: Es stehen Kindern ja noch keine Verarbeitungsmöglichkeiten für ihre „negativen! Gefühle zur Verfügung. Deshalb fallen sie in eine Art „Notfallprogramm“, die ungefilterte Aggression, zurück. Sie können in ihrer Hilflosigkeit noch nicht auf andere, hilfreiche Strategien zugreifen Diese können sie nur mit uns in einem wertschätzenden Prozess erläutern. Das stellt zugegeben – eine Herausforderung für Eltern dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie können wir gut und verantwortungsvoll reagieren?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder senden mit aggressiven Verhalte folgende Botschaften, die wir als Erwachsene wahrnehmen und verstehen sollten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;mit mir und oder an dieser Situation und oder in meiner Umgebung stimmt etwas nicht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;!ich weiß nicht, was es ist, und zudem habe ich keine Wörter dafür.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;So bitte ich dich: Wende dich mir zu, schau mich an, frag mich, was mich so wütend macht, erforsche mit mir die Ursachen und hilf mir.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des aggressiven Verhaltens durch uns Erwachsene - „das ist böse!“ und die Bevormundung – „das darfst du nicht tun!“ sind für das Kind nicht hilfreich, denn diese beiden elterlichen Verhaltensweisen bergen keine neuen, konstruktiven und alternativen Bewältigungsstrategieen hinsichtlich der starken Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie könnte nun Benjamins Mutter gut reagieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnte sich ihrem Sohn auch im Nachhinein auf andere Weise zuwenden und ihre Liebe zu ihm auch bei diesem Konflikt in liebevolles Handeln übersetzen. Sie könnte ihm um Beispiel fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Was ist mit dir los? Was ist passiert?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Was macht dich so wütend?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Was brauchst du von mir?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Gibt es etwas, was ich tun kann?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnte erkennen, dass das aggressive Verhalten ihres Sohnes Ausdruck eines emotionalen Bedürfnisses ist, zum Beispiel das auch sein Anliegen bei dem Streit gesehen wird. Sie sich fragend einfühlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Hast du dich geärgert, weil der Junge nicht auf dich gehört und dir einfach was weggenommen hat?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich in einem wertschätzenden Kontakt gemeinsam mit Benjamin Handlungsalternativen entwickeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Das kann ich gut verstehen. Es würde mich auch wütend machen. Hast du eine Idee, was wir machen können?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in dieser Form mit unseren Kindern umgehen, können diese langfristig konstruktive Konfliktbewältigungsmuster entwickeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Kinder&amp;diff=57</id>
		<title>Kinder</title>
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		<updated>2024-12-20T08:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchempfehlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das aggressives Verhalten nicht erwünscht ist, lernen Kinder schnell, was aber nicht heißt, das sie es einfach abstellen können.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Wenn wir hingegen das unerwünschte Verhalten einfach untersagen, können Kinder keine sinnvolle Entwicklungserfahrung machen, weil sie keine anderen Strategien als als nur die Unterdrückung des Verhaltens an die Hand bekommen. Und sie könne…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchempfehlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das aggressives Verhalten nicht erwünscht ist, lernen Kinder schnell, was aber nicht heißt, das sie es einfach abstellen können.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir hingegen das unerwünschte Verhalten einfach untersagen, können Kinder keine sinnvolle Entwicklungserfahrung machen, weil sie keine anderen Strategien als als nur die Unterdrückung des Verhaltens an die Hand bekommen. Und sie können keine Handlungsinnitiativen entwickeln, bei denen die Grenzen des anderen geachtet werden. Es ist unsere Aufgabe als Erwachsene, unsere Kinder auch hier verantwortungsvoll zu begleiten und sie wertschätzend zu führen. Es geht also darum, negative Gefühle erst einmal anzuerkennen, das dahinterliegende Bedürfnis zu ergründen und dann einen angemessenen Ausdruck für das Gefühl zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aggression ohne Konflikt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber, wenn wir die Ursache für aggressives Verhalten nicht aus der Situation heraus ergründen können und oder es gar keinen offensichtlichen Konflikt gibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Frau Saalfrank, unsere kleine Maus, drei Jahre und drei Monate, teilt im Moment wieder heftig aus, und das ohne ersichtlichen Grund. Schon zur Begrüßung geht sie einfach auf die Kinder zu kratzt sie oder zieht sie an den Haaren. Einfach so! Ich weiß ja, dass das Verhalten vermutlich zur normalen Entwicklung gehört. Ich brauche aber konkrete Hinweise, was ich in diesen Momenten tun kann. Mir ist ihr Verhalten unangenehm und peinlich. Zum einen wegen der anderen Kinder, die mir wirklich leid tun. Zum anderen fühlt es sich auch für mich und meinen Mann nicht gut an. Wir fühlen uns verantwortlich und haben schon viel probiert. Von Erklärungen bis Schimpfen ist alles dabei. Ich traue mich schon gar nicht schon gar nicht mehr auf dem Spielplatz oder Verabredungen einzugehen, weil ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Ich freue mich auf eine Antwort.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In solchen Fällen ist davon auszugehen, das Kinder sich grundsätzlich und dauerhaft nicht ausreichend mit ihren Anliegen und als Persönlichkeit geachtet und wertgeschätzt fühlen. Dadurch sind sie besonders unsicher und drücken dies dann über aggressives Verhalten aus. Auch hier ist es wichtig, das Kind wertschätzend, verständnis- und verantwortungsvoll zu begleiten. Wenn ihr Kind über längere Zeit – anscheinend grundlos – aggressiv ist, können Sie konkret Folgendes tun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Bewusste Auswahl von Orten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nehmen Sie Druck raus! Schaffen Sie zum Spielen einen Rahmen, der genügend Raum für das Kind bietet, den anderen auch aus dem Weg zu gehen. Also eher keine Verabredungen in eigenen Wohnungen oder auf einen überfüllten und unübersichtlichen Spielplatz.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Unterstützen und gleichzeitig schützen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ihr Kind ist schnell überfordert und im Stress“ Seien Sie also besonders achtsam und vorausschauend: Bleiben Sie beim Spielen in Kontakt mit ihrem Kind. Es braucht jemanden, der es jetzt mehr unterstützt und beruhigt und notfalls vermittelt – auch zum Schutz anderer Kinder.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn es doch passiert ist: Situation unterbrechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es passiert ist, unterbrechen Sie die Situation schnell und trösten Sie beide Kinder. Begegnen Sie auch Ihren aggressiven Kind mit Empathie und und fokussieren Sie nicht auf sein Verhalten. Fragen Sie nach, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hattest du Angst um dein Spielzeug?! Und: Und entschuldigen Sie sich bei dem anderen Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Offen mit der Situation umgehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oft reagieren ander Eltern mit heftigen Vorhaltungen. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben. Übernehmen Sie Verantwortung für ihr Kind, erklären Sie, dass Sie um die besondere Situation wissen und sich kümmern.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und reflektieren Sie, sobald die Möglichkeit bietet, woher der Stress bei Ihrem Kind kommen könnte, der zu der aggressiven Handlung führt. Steht es unter Druck? Erfährt es genügend Empathie und Anerkennung? Wo können Sie noch mehr Sicherheit schaffen, wie einen Ausgleich herbei führenl? Ihr Kind fühlt sich unsicher, unpassend in der Gemeinschaft und drückt das über Aggressionen aus. Wenn Sie hier alleine nicht weiter kommen, holen Sie sich professionelle Hilfe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Einichten&amp;diff=56</id>
		<title>Einichten</title>
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		<updated>2024-12-19T07:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchempfehlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rückenstärkung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles, was Kinder tun oder sagenm, hat Sinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Lassen Sie sich, wenn ihr Kind in einem Konflikt aggressiv reagiert, nicht von Ihren eigenen Gefühlen übermannen. Oft löst sein Verhalten bei uns Erwachsenen Ärger, Wut oder auch Schmerz aus und wir reagieren dann selbst aggressiv – mit Worten und oder Taten. Machen Sie gerade in Konfliktsituationen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchempfehlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rückenstärkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alles, was Kinder tun oder sagenm, hat Sinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich, wenn ihr Kind in einem Konflikt aggressiv reagiert, nicht von Ihren eigenen Gefühlen übermannen. Oft löst sein Verhalten bei uns Erwachsenen Ärger, Wut oder auch Schmerz aus und wir reagieren dann selbst aggressiv – mit Worten und oder Taten. Machen Sie gerade in Konfliktsituationen immer wieder bewusst: das Verhalten des Kindes ist Ausdruck eines emotionalen Bedürfnis, es gibt damit Hinweise auf innere Vorgänge und will etwas sagen. Wenn wir dann das Kind durch Bewertung und und Bevormundung einfach nur zu einem anderen Verhalten bringen, übergehen wir wichtige Signale. Versuchen Sie also – auch wenn Ihr eigenes Weltbild und das der Gesellschaft im Fall von Konflikten vordergründig etwas anderes verlangt - , immer zu ergründen, welches emotionale Bedürfnis hinter dem Verhalten Ihres Kindes steckt, und reagieren Sie ausgleichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne sind Kinder „Eentwicklungshilfen! Oder persönliche „Lehrmeister“ für uns Erwachsene. Denn sie werfen uns immer wieder auf uns selbst zurück. Sie hinterfragen uns, unsere Gefühle, Handlungen und Werte – nicht, weil sie uns ärgern wollen, sondern weil sie Orientierung brauchen und auf der Suche nach Beständigkeit sind. Wenn wir nicht nur auf ihr Verhalten reagieren, sondern auf sie hören und wirklich auf sie eingehen, kann eine ganz neue Qualität in der Beziehung zu uns selbst entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Aber Menschen können ihre Aggressionen doch nicht einfach ungefiltert ausagieren“, denken Sie jetzt vielleicht. Grundsätzlich stimmt das. Allerdings: Es stehen Kindern ja noch keine Verarbeitungsmöglichkeiten für ihre „negativen! Gefühle zur Verfügung. Deshalb fallen sie in eine Art „Notfallprogramm“, die ungefilterte Aggression, zurück. Sie können in ihrer Hilflosigkeit noch nicht auf andere, hilfreiche Strategien zugreifen Diese können sie nur mit uns in einem wertschätzenden Prozess erläutern. Das stellt zugegeben – eine Herausforderung für Eltern dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie können wir gut und verantwortungsvoll reagieren?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder senden mit aggressiven Verhalte folgende Botschaften, die wir als Erwachsene wahrnehmen und verstehen sollten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;mit mir und oder an dieser Situation und oder in meiner Umgebung stimmt etwas nicht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;!ich weiß nicht, was es ist, und zudem habe ich keine Wörter dafür.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;So bitte ich dich: Wende dich mir zu, schau mich an, frag mich, was mich so wütend macht, erforsche mit mir die Ursachen und hilf mir.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des aggressiven Verhaltens durch uns Erwachsene - „das ist böse!“ und die Bevormundung – „das darfst du nicht tun!“ sind für das Kind nicht hilfreich, denn diese beiden elterlichen Verhaltensweisen bergen keine neuen, konstruktiven und alternativen Bewältigungsstrategieen hinsichtlich der starken Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie könnte nun Benjamins Mutter gut reagieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnte sich ihrem Sohn auch im Nachhinein auf andere Weise zuwenden und ihre Liebe zu ihm auch bei diesem Konflikt in liebevolles Handeln übersetzen. Sie könnte ihm um Beispiel fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Was ist mit dir los? Was ist passiert?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Was macht dich so wütend?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Was brauchst du von mir?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Gibt es etwas, was ich tun kann?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnte erkennen, dass das aggressive Verhalten ihres Sohnes Ausdruck eines emotionalen Bedürfnisses ist, zum Beispiel das auch sein Anliegen bei dem Streit gesehen wird. Sie sich fragend einfühlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Hast du dich geärgert, weil der Junge nicht auf dich gehört und dir einfach was weggenommen hat?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich in einem wertschätzenden Kontakt gemeinsam mit Benjamin Handlungsalternativen entwickeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Das kann ich gut verstehen. Es würde mich auch wütend machen. Hast du eine Idee, was wir machen können?“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in dieser Form mit unseren Kindern umgehen, können diese langfristig konstruktive Konfliktbewältigungsmuster entwickeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Neue_seite_erstellen&amp;diff=55</id>
		<title>Neue seite erstellen</title>
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		<updated>2024-12-18T06:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „Buchvorstellung:  Katharina Saalfrank  Was unsere Kinder brauchen  Emotionale Erfahrungen ermöglichen  Da Kinder in diesem Alter ihren Bedürfnissen zumeist sprachlich noch nicht definiert Ausdruck verleihen können und es für sie eine große Frustration und eine emotionale Überforderung darstellt, wenn sie ihr Ziel nicht erreichen, können sie diesen Gefühlszuständen zunächst nur mit mit Weinen, Schreien und sich-auf-dem-Boden-werfen begegnen. Sie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Buchvorstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unsere Kinder brauchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotionale Erfahrungen ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kinder in diesem Alter ihren Bedürfnissen zumeist sprachlich noch nicht definiert Ausdruck verleihen können und es für sie eine große Frustration und eine emotionale Überforderung darstellt, wenn sie ihr Ziel nicht erreichen, können sie diesen Gefühlszuständen zunächst nur mit mit Weinen, Schreien und sich-auf-dem-Boden-werfen begegnen. Sie zeigen also jene Reaktionen, die wir Erwachsenen als „Trotzverhalten“ wahrnehmen. &lt;br /&gt;
Wir können uns das an einem typischen Beispiel verdeutlichen:&lt;br /&gt;
Das Kind will ein Eis! Wird es dann bei der Umsetzung seines Vorhabens (Kind läuft in die Eisdiele)gebremst oder unterbrochen, so erhält das Kind eine für es selbst in diesem Moment nicht vorhersehbare Veränderung. In dem die Eltern sagen: „ Nein, es gibt jetzt kein Eis!“ wird es auf eine altersgemäße Starrheit zurückgeworfen. Es kann noch nicht anders, weil es für solche Situationen noch keine Handlungsalternativen entwickelt hat. So passiert Folgendes: &lt;br /&gt;
Das Kind wird sehr schnell von Wut und Ärger gepackt und von diesen Gefühlen in bisher unbekannter Vehemenz komplett überflutet und letztlich überwältigt. Es ist emotional total überfordert. Aus dieser Überforderung heraus gerät das Kind nun in einen merkwürdigen Zustand zu einem emotionalen Kurzschluss. Man könnte auch sagen Das Kind sieht rot. Totale Überforderung! Error! Nichts geht mehr! Man kann das durchaus mit einer Form von Nervenzusammenbruch vergleichen. &lt;br /&gt;
Das Kind braucht in der Autonomiephase besondere emotionale Unterstützung!&lt;br /&gt;
Wie eben können wir unsere Kinder in ihrer Autonomieentwicklung achtsam begleiten und unterstützen, damit sie viel ausprobieren, vielfältige Erfahrungen machen und neue Alternativen für das eigene Handeln entwickeln können, ohne ständig überfordert zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophia vier Jahre alt, gerät immer wieder mit ihrer Mutter Morgens beim Anziehen in Streit. „ Was willst du denn heute anziehen?,“ fragt die Mutter. „Schau mal, können diese Hose nehmen und das rosa Oberteil oder das hier mit dem Ponny drauf oder lieber den Pulli?“ Sophia steht vor dem Schrank und schaut unentschlossen. „Oder ein Kleid?“, fragt die Mutter in der Hoffnung, das Sophia sich nun entscheidet! „Nein, ich weiß nicht….das hier vielleicht“, sagt Sophia und zieht ein Top aus dem Stapel ganz unten heraus, so das die T-Shirts aus dem Schrank fallen. „Sei doch vorsichtig,“ ruft ihre Mutter ungeduldig, „Nein, das können wir nicht anziehen, Sophia,“ sagt sie dann es ist draußen viel zu kalt für das Top.“ - „Oh, ich will aber“, ruft Sophia und verschränkt entschlossen die Arme vor der Brust. Ihre Mutter seufzt und sagt dann schließlich: „Dann ziehen wir jetzt das mit dem Ponny an, ja?!“  „Nein!“Schreit Sophia. „Das will ich nicht, ich will das hier“, sie hält das Top hoch „Nein“, sagt die Mutter, „Schluss jetzt mit dem Teater, jetzt wird das Oberteil mit dem Ponny angezogen!“ Sophia begint zu schreien und schmeißt sich vor dem offenen Kleiderschrank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können Eltern solche zermürbenden Machtkämpfe vermeiden? Sophias Mutter probiert nun anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat der Jahreszeit angemessene Kleidung schon am Abend rausgesucht und zwei verschiedene Varianten auf den kleinen Stuhl neben dem Bett gelegt. „Nein“, schreit Sophia,“Ich das nicht anziehen!“ „Das haben wir zur Auswahl. Was möchtest du?“ Sophia schaut entschlossen und grimmig auf die Kleiderauswahl. „Such dir was aus, und wenn du beim beim Anziehen Hilfe brauchst, kannst du mich gerne rufen“, sagt die Mutter freundlich und verlässt das Zimmer. „Ich nehme das mit dem Ponny drauf. Mama“, ruft Sophia einigen Minuten über den Flur. „Wie schön, dann komm gleich zum Frühstück, wenn du fertig bist, ich warte auf dich“, antwortete ihre Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophia möchte sich selbst entscheiden. Wenn ihre Mutter bestimmt, was sie anziehen soll, wird die Vierjährige in ihrem Bedürfnis nach Autonomie unnötig beschnitten. Ihre Mutter eröffnet außerdem so einen Machtkampf, der niemandem weiterhilft. Stellt ihre Mutter ihr den gesamten Inhalt des Kleiderschrankes zur Auswahl, ist Sophia damit überfordert. Die Mutter kann aber zwei verschiedene Kleidungsvarianten im Voraus heraussuchen und dann ihr Tochter selbst entscheiden lassen. Sophia hat damit einen ihrem Alter angemessenen Raum für eine eigene Entscheidung zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine gute Begleitung der Kinder in der Autonomiephase ist ist es also wesentlich, dass wir einerseits ihr vehementes Streben nach mehr Unabhängigkeit ernst nehmen und anderseits vielfältig kindgerechte Möglichkeiten für eigene Erfahrungen schaffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Neue_seite_einrichten&amp;diff=54</id>
		<title>Neue seite einrichten</title>
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		<updated>2024-12-17T18:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „Buchvorstellung  Was unsere Kinder brauchen  Katharina Saalfrank  Gefühle ansprechen und mitfühlen Stellen Sie sich vor, Sie kommen mit ihrem Kind an einer Eisdiele vorbei. Es besteht auf einem Eis. Sie wollen – aus welchem Grund auch immer – nicht. Das Kind kann innerlich noch nicht umplanen, wirft sich auf den Boden und wird von der Intensität der neuen Gefühle zb. Wut, Ärger, Unverständnis, Hilflosigkeit überwältigt. Wie können Sie in so e…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Buchvorstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unsere Kinder brauchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühle ansprechen und mitfühlen&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich vor, Sie kommen mit ihrem Kind an einer Eisdiele vorbei. Es besteht auf einem Eis. Sie wollen – aus welchem Grund auch immer – nicht. Das Kind kann innerlich noch nicht umplanen, wirft sich auf den Boden und wird von der Intensität der neuen Gefühle zb. Wut, Ärger, Unverständnis, Hilflosigkeit überwältigt. Wie können Sie in so einer Situation gut reagieren? Zum Beispiel so:&lt;br /&gt;
„Ich kann sehen, dass du dich Ärgerst,“ &lt;br /&gt;
„das du enttäuscht bist,… verzweifelt bis.“&lt;br /&gt;
 „Du bist traurig, das merke ich“ &lt;br /&gt;
Das Kind lernt seine Gefühlswelt kennen. Hier wird das Gefühl des Kindes angesprochen! Das Kind bekommt so Informationen darüber, was in ihm vorgeht. Es erfährt im Kontakt zu Vater oder Mutter, wie wir das Gefühl nennen und wie wir das Gefühl sprachlich ausdrücken können. Dadurch lernt das Kind auch, sich in seiner Gefühlswelt zurechtzufinden und Emotionen selbst zu benennen. Es kann dann sagen: &lt;br /&gt;
„Ich bin ärgerlich“&lt;br /&gt;
. Ich bin enttäuscht,verzweifelt, traurig.“ &lt;br /&gt;
Sobald es innere Vorgänge benennen und seine Gefühle artikulieren kann, werden die Ohnmacht und die Überflutung weniger und es kann innere Vorgänge besser sortieren und einordnen. Die emotionale Überforderung des Kindes lässt so mit jeder guten Erfahrung und Begleitung in diesem Sinne etwas nach und erlebte Gefühle können integriert werden. &lt;br /&gt;
Gute emotionale Botschaften an das Kind in dieser Form der Begleitung sind:&lt;br /&gt;
- „Ich sehe dich mit deinem Gefühl und nehme es wahr.“&lt;br /&gt;
- „Du bist gesehen und anerkannt mit deinem Gefühl.“&lt;br /&gt;
- „Ich nehme dich an mit deinem Gefühl, deiner Ohnmacht und deiner Hilflosigkeit.“&lt;br /&gt;
- „Du kannst dich auf mich verlassen, du bist damit nicht alleine.“&lt;br /&gt;
Wenn wir auf der Verhaltens- oderVernunftebene  reagieren,etwa mit Sätzen wie:&lt;br /&gt;
„Hör jetzt auf!“&lt;br /&gt;
„Stell dich nicht so an!“&lt;br /&gt;
„Das haben wir doch besprochen“&lt;br /&gt;
„Reiß dich jetzt zusammen!“&lt;br /&gt;
„Ich hab dir doch erklärt….!“&lt;br /&gt;
bekommt das Kind zwar die Information, dass sein Verhalten nicht in Ordnung ist und als „schlecht“ bewertet wird. Mit dieser Information allerdings kann es nicht viel anfangen, da sein Verhalten von dem darunterliegenden Gefühl, zB. Ärger, Wut, Unverständnis, Hilflosigkeit gesteuert wird. So erhält das Kind folgende destruktive Botschaften:&lt;br /&gt;
- „Ich lehne dich und dein Gefühl ab.“&lt;br /&gt;
- Ich lasse dich mit deinem Gefühl alleine oder übertrete gar deine Grenze, wenn du dieses Gefühl zeigst!“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Neue Seite einrichteen</title>
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		<updated>2024-12-17T07:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchvorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Emotionale Entwicklung achtsam begleiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eltern neigen häufiger dazu, das Handeln des Kindes als Angriff zu verstehen und persönlich zu nehmen. Dabei ist in der Regel nichts, was Kinder tun, gegen uns Erwachsene gerichtet. Wenn wir diesen Trugschluss unterliegen, beginnt ein Machtkampf zwischen Eltern und Kind, der im Ergebnis nicht das mit sich bringt, was das Kind eigentlich braucht. Es geht für Kinder in diesen Momenten letztlich darum, mit unserer Begleitung wichtige Erfahrungen mit sich selbst und ihren Emotionen zu machen.: Sie lernen so, mit Krisen und Frustrationen umzugehen und sprachliche Ausdrucksmittel für ihr innere Erleben zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autonomiephase ist somit eng an die Sprachentwicklung des Kindes gekoppelt und Eltern können der Überforderung ihres Kindes begegnen, in dem sie sowohl die Gefühle des Kindes als auch ihre eigenen benennen. Hierdurch lernt das Kind, seinen Gefühlen immer differenzierter Ausdruck zu verleihen und die als Trotz wahrgenommenen Überforderungssituationen nehmen ab. Das von uns als schwierig und widerständig empfundene Verhalten mildert sich also mit zunehmender Sprach- und Handlungskompetenz ab - es sei denn, wird durch ungünstige Erziehungs- besser Beziehngserfahrungen etwa strafende Konsequenzen wie im Beispiel von Daniel verfestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strafen helfen dem Kind nicht. Sie sind sogar schädlich für für die Entwicklung. Das Trotzverhalten kann sich verstärken und die Machtkämpfe nehmen zu. Auch ziehen manche Kinder sich zurück, verschließen sich. Sie fallen dann zwar weniger auf, in ihrer emotionalen Entwicklung jedoch werden sie gehemmt, weil sie keine Verbindung zu ihren Gefühlen erlangen und so keine angemessenen Strategien für den Umgang mit ihnen entwickeln können. In beiden Fällen sinkt außerdem die Kooperationsbereitschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
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		<title>Neue Seite einrichteen</title>
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		<updated>2024-12-17T07:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchempfehlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefühle entwickeln sich – das braucht Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Langjährige Entwicklungsforschung hat gezeigt und auch Praxiserfahrungen aus der Therapie ergeben, wie wesentlich es für uns Menschen ist, dass wir einen Zugang zu unseren Emotionen entwickeln. Dabei geht es nicht immer um die positiven Gefühle wie Freude, Begeisterung und die Fähigkeit, Glück zu empfinden. Es geht darum d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchempfehlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefühle entwickeln sich – das braucht Zeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langjährige Entwicklungsforschung hat gezeigt und auch Praxiserfahrungen aus der Therapie ergeben, wie wesentlich es für uns Menschen ist, dass wir einen Zugang zu unseren Emotionen entwickeln. Dabei geht es nicht immer um die positiven Gefühle wie Freude, Begeisterung und die Fähigkeit, Glück zu empfinden. Es geht darum die die gesamte Gefühlspalette kennenzulernen. Wir brauchen auch Erfahrungen mit den sogenannten negativen Gefühlen: Trauer, Enttäuschung, Schmerz, Wut und Aggression. Es ist wichtig, dass wir sie erkennen und unser inneres Erleben verbalisieren, also über Gefühle sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch nicht nur eine Angst oder die Aggression. Gefühle treten in vielen Abstufungen und Färbungen auf. Unsere Gefühlswelt ist komplex und jedes Gefühl hat verschiedene Facetten. Es gilt, alle Emotionen im Laufe der Zeit kennenzulernen, Erfahrungen im Umgang mit ihnen zu sammeln, angemessene Ausdrucksmöglichkeiten dafür zu finden und sie letztendlich sämtlich so auch in unsere Persönlichkeit zu integrieren. Dieser Prozess beansprucht 16 bis 17 Jahre – dauert also bis zur Pubertät, manchmal sogar noch länger – und gehört zur normalen seelisch-emotionalen Entwicklung von Kindern dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie also können Sie Ihr Kind nun liebevoll und wertschätzend begleiten und gut mit dem Verhalten des Kindes umgehen? Wir wissen ja jetzt, dass das Kind in dieser Zeit seine Gefühle erst kennenlernt, sie noch nicht benennen kann und vor allem deshalb überfordert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Umgang mit Gefühlen zu lernen, sind fünf Schritte in der emotionalen Entwicklung von Kindern wesentlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Gefühle wahrnehmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Gefühle erkennen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Gefühle benennen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Gefühle kontrollieren und regulieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.Gefühle selbst beeinflussen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der emotionalen Entwicklung ist es, das Kinder zunächst Zugang zu ihren Gefühlen bekommen. So können sie langfristig dann ihre Emotionen regulieren und einen guten und konstruktiven Umgang damit finden. Langfristig gesehen heißt das, dass sie mit Wut zum Beispiel so umgehen können, dass niemand verletzt – weder sie selbst noch andere Menschen – und nichts beschädigt wird. Auch können sie später dann ganz bewusst einen Ärger beiseite stellen. Hierbei ist es wesentlich, dass Kinder Verknüpfungen zwischen ihren Gefühlen dem jeweils darunter liegenden Bedürfnisen herstellen können. Nur, wenn das gelingt, können sie Gefühle regulieren und beeinflussen. Ein weiteres Ziel ist, dass Kinder mit der Zeit auch die Gefühle anderer erkennen und verstehen und dass sie lernen, Gefühle zuzulassen. Auch wir Erwachsene haben häufig keinen guten Zugang zu den eigenen Gefühlen. Deshalb geraten Eltern auch – gerade wenn die Kinder mit dieser grundlegenden Entwicklung voranschreiten – an ihre Grenzen. Die Entwicklung des Kindes ist für die Eltern dann eine große Chance, selbst noch einmal einen anderen, besseren Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die achtsame Begleitung der emotionalen Entwicklung Ihres Kindes in der Autonomiephase ist wichtig, dass Sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- nicht das Verhalten des Kindes im Vordergrund sehen sondern die Gefühle spiegeln, das heißt, das Sie sie benennen und Worte für das finden, was das Kind noch nicht ausdrücken kann.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verständnis für das Gefühl, welches beim Kind spürbar wird, entwickeln und nicht das kindliche Verhalten sanktionieren, bewerten oder versuchen, es mit Macht abzustellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- authentisch und einfühlsam in der Beziehung zum Kind bleiben und das Kind nicht mit dem Gefühl alleine lassen.&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
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		<title>Seite neu</title>
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		<updated>2024-12-16T18:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchempfehlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefühle entwickeln sich – das braucht Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Langjährige Entwicklungsforschung hat gezeigt und auch Praxiserfahrungen aus der Therapie ergeben, wie wesentlich es für uns Menschen ist, dass wir einen Zugang zu unseren Emotionen entwickeln. Dabei geht es nicht immer um die positiven Gefühle wie Freude, Begeisterung und die Fähigkeit, Glück zu empfinden. Es geht darum d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchempfehlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefühle entwickeln sich – das braucht Zeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langjährige Entwicklungsforschung hat gezeigt und auch Praxiserfahrungen aus der Therapie ergeben, wie wesentlich es für uns Menschen ist, dass wir einen Zugang zu unseren Emotionen entwickeln. Dabei geht es nicht immer um die positiven Gefühle wie Freude, Begeisterung und die Fähigkeit, Glück zu empfinden. Es geht darum die die gesamte Gefühlspalette kennenzulernen. Wir brauchen auch Erfahrungen mit den sogenannten negativen Gefühlen: Trauer, Enttäuschung, Schmerz, Wut und Aggression. Es ist wichtig, dass wir sie erkennen und unser inneres Erleben verbalisieren, also über Gefühle sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch nicht nur eine Angst oder die Aggression. Gefühle treten in vielen Abstufungen und Färbungen auf. Unsere Gefühlswelt ist komplex und jedes Gefühl hat verschiedene Facetten. Es gilt, alle Emotionen im Laufe der Zeit kennenzulernen, Erfahrungen im Umgang mit ihnen zu sammeln, angemessene Ausdrucksmöglichkeiten dafür zu finden und sie letztendlich sämtlich so auch in unsere Persönlichkeit zu integrieren. Dieser Prozess beansprucht 16 bis 17 Jahre – dauert also bis zur Pubertät, manchmal sogar noch länger – und gehört zur normalen seelisch-emotionalen Entwicklung von Kindern dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie also können Sie Ihr Kind nun liebevoll und wertschätzend begleiten und gut mit dem Verhalten des Kindes umgehen? Wir wissen ja jetzt, dass das Kind in dieser Zeit seine Gefühle erst kennenlernt, sie noch nicht benennen kann und vor allem deshalb überfordert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Umgang mit Gefühlen zu lernen, sind fünf Schritte in der emotionalen Entwicklung von Kindern wesentlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Gefühle wahrnehmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;2. Gefühle erkennen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;3. Gefühle benennen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;4. Gefühle kontrollieren und regulieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;5.Gefühle selbst beeinflussen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der emotionalen Entwicklung ist es, das Kinder zunächst Zugang zu ihren Gefühlen bekommen. So können sie langfristig dann ihre Emotionen regulieren und einen guten und konstruktiven Umgang damit finden. Langfristig gesehen heißt das, dass sie mit Wut zum Beispiel so umgehen können, dass niemand verletzt – weder sie selbst noch andere Menschen – und nichts beschädigt wird. Auch können sie später dann ganz bewusst einen Ärger beiseite stellen. Hierbei ist es wesentlich, dass Kinder Verknüpfungen zwischen ihren Gefühlen dem jeweils darunter liegenden Bedürfnisen herstellen können. Nur, wenn das gelingt, können sie Gefühle regulieren und beeinflussen. Ein weiteres Ziel ist, dass Kinder mit der Zeit auch die Gefühle anderer erkennen und verstehen und dass sie lernen, Gefühle zuzulassen. Auch wir Erwachsene haben häufig keinen guten Zugang zu den eigenen Gefühlen. Deshalb geraten Eltern auch – gerade wenn die Kinder mit dieser grundlegenden Entwicklung voranschreiten – an ihre Grenzen. Die Entwicklung des Kindes ist für die Eltern dann eine große Chance, selbst noch einmal einen anderen, besseren Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die achtsame Begleitung der emotionalen Entwicklung Ihres Kindes in der Autonomiephase ist wichtig, dass Sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- nicht das Verhalten des Kindes im Vordergrund sehen sondern die Gefühle spiegeln, das heißt, das Sie sie benennen und Worte für das finden, was das Kind noch nicht ausdrücken kann.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verständnis für das Gefühl, welches beim Kind spürbar wird, entwickeln und nicht das kindliche Verhalten sanktionieren, bewerten oder versuchen, es mit Macht abzustellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;- authentisch und einfühlsam in der Beziehung zum Kind bleiben und das Kind nicht mit dem Gefühl alleine lassen.&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
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		<updated>2024-12-16T07:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchvorstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unsere Kinder brauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katharina Saalfrank  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilfe! Mein Kind ist aggressiv!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Wenn Kinder sich nicht so verhalten, wie es erwünscht ist, ist das kein persönlicher Angriff auf die Erwachsenen, sondern ein wichtiger Bestandteil der natürlichen Entwicklung. Kinder brauchen jedoch Orientierung, Begleitung und Führung durch Erwachsene. Es kommt dabei auf die Art und Weise der Führung an. Ist dieser rigide und machtvo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Buchvorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was unsere Kinder brauchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hilfe! Mein Kind ist aggressiv!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Kinder sich nicht so verhalten, wie es erwünscht ist, ist das kein persönlicher Angriff auf die Erwachsenen, sondern ein wichtiger Bestandteil der natürlichen Entwicklung. Kinder brauchen jedoch Orientierung, Begleitung und Führung durch Erwachsene. Es kommt dabei auf die Art und Weise der Führung an. Ist dieser rigide und machtvoll, kann sich das Verhalten verstärken. Wenn wir jedoch wertschätzend und verantwortungsvoll führen und unsere Kinder achtsam begleiten, können sie wertvolle Erfahrungen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver&#039;&#039;&#039;antwortungsvolle Führung in Konfliktsituationen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sagen Sie jetzt: „Ich gehe doch verantwortungsvoll und wertschätzend mit meinem Kind um“ – und was, wenn Kinder Aggressionen zeigen? Schnell fühlen wir uns verantwortlich und und in der elterlichen Pflicht, das aggressive kindliche Verhalten zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter des vierjährigen Benjamin ruft empört: „Jetzt reicht es wirklich, Benjamin! Du sollst doch nicht hauen!“ Sie nimmt ihn unsanft am Arm und läuft mit ihm zur Bank an den Rand des Spielplatzes. Benjamin schreit und wehrt sich,:“Nein, Mama! Lass mich los.“ Seine Mutter ist ärgerlich und rüttelt ihn heftig am Arm. „Was denkst du dir dabei? Du kannst hier nicht einfach ein anderes Kind hauen! Das ist nicht in Ordnung!“ ruft sie und setzt Benjamin mit einem Ruck auf die Bank. „So, mein Freund, jetzt bleibst du hier fünf Minuten sitzen und überlegst dir mal, was du gemacht hast!“ - „Mama, ich wollte…“, setzt Benjamin zur Erklärung an und strampelt wütend mit den Beinen, , „… der Junge war böse!“, Benjamin schaut grimmig vor sich hin. Sein kleines Gesicht ist hochrot „Nein, Benjamin, hier bin ich jetzt ganz konsequent! Das geht so nicht. Gleich, wenn deine Auszeit vorbei ist, entschuldigst du dich bei dem anderen Kind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nachvollziehbar, dass die Mutter hier aufgebracht und ärgerlich ist. Der Konflikt jedoch, der zur Eskalation geführt hat, ist nicht gelöst und beide – die Mutter und das Kind – sind frustriert und gekränkt. Schauen wir uns an, was auf der Ebene der Beziehung zwischen Benjamin und seiner Mutter passiert ist. Der Junge hat folgende Botschaft erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast hier eine Grenze nicht gewahrt“ Deine Grenze jedoch hat gar keine Bedeutung für mich!“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
	</entry>
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		<id>https://arcapedia.arcanara.de/index.php?title=Benutzer:Linda&amp;diff=49</id>
		<title>Benutzer:Linda</title>
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		<updated>2024-12-15T12:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda: Die Seite wurde neu angelegt: „Buchvorstellung  Was unsere Kinder brauchen  Katharina Saalfrank  Aha- Effekte für Eltern  . Kinder können schon von Geburt an für bestimmte Bereiche Verantwortung übernehmen. . Elterliche Verantwortung und Macht sind untrennbar miteinander verbunden. Doch wir dürfen unsere Macht nicht missbrauchen.  . Eltern tragen die Verantwortung für die Qualität der Beziehungen zu ihren Kindern. Kinder können diese Verantwortung noch nicht tragen und sind von…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Buchvorstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unsere Kinder brauchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Saalfrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha- Effekte für Eltern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Kinder können schon von Geburt an für bestimmte Bereiche Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
. Elterliche Verantwortung und Macht sind untrennbar miteinander verbunden. Doch wir dürfen unsere Macht nicht missbrauchen. &lt;br /&gt;
. Eltern tragen die Verantwortung für die Qualität der Beziehungen zu ihren Kindern. Kinder können diese Verantwortung noch nicht tragen und sind von uns abhängig. &lt;br /&gt;
. Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen nur, wenn sie selbst Erfahrungen machen können. Hierfür brauchen sie Erwachsene, die ihnen Räume zum Experimentieren zur Verfügung stellen und sie achtsam begleiten.&lt;br /&gt;
. Alles, was Kinder tun und sagen, hat einen Sinn, auch wenn wir diesen nicht immer sofort ergründen oder verstehen können.&lt;br /&gt;
. Eltern dürfen auch in Konfliktsituationen achtsam sein und die Grenzen von Kindern wahren. Es liegt in ihrer Verantwortung, auch dann einen wertschätzenden Umgang zu führen. &lt;br /&gt;
.Aggressionen im Kinderalter zu normalen emotionalen Entwicklung dazu und führen später nicht Gewalthandlungen.&lt;br /&gt;
. Aggressionen sind eine Reaktion auf sogenannte negative Gefühle wie Angst, Wut und Schmerz un haben ihre Berechtigung. Kinder dürfen lernen, mit ihnen umzugehen.&lt;br /&gt;
. Empathie und Einfühlungen können Kinder nur im Kontakt mit einfühlsamen Erwachsenen erfahren und erlernen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda</name></author>
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