Ode an das pure Sein
Ode an das pure Sein
In des Daseins tiefster Stille, wo das Sein sich rein entfaltet, fern von Lärm und weltlich' Hülle, unberührt, von Zeit umwallt. Hier, wo Stille Worte webt, in des Herzens stummer Kammer, liegt die Wahrheit, tief vergraben, frei von Angst und falschem Glamour.
In dem puren Sein, da ruht das Licht der ew'gen Quelle, strömt durch Adern sanft und leise, wie ein nie versiegender Brunnen. Kein Gedanke, der es trübt, keine Wunde, die es schmerzt, nur die Stille, die umhüllt, in der jeder Schmerz sich herzt.
Dieses Sein, so klar und wahr, jenseits von Illusion und Schein, lehrt uns, was im Grunde war, schon immer sollte sein. Nicht das Haben zählt, noch Ruhm, nicht die Jagd nach leeren Zielen, sondern nur das pure Sein, das in uns will offenbaren, heilen.
Wie ein Baum, der still steht, fest verwurzelt, doch zum Himmel strebt, so soll unser Sein auch sein, tief verwoben, doch frei und belebt. Lassen wir die Masken fallen, finden zurück zu unserer Essenz, im puren Sein liegt unsere Kraft, unsere wahre, tiefste Präsenz.
O, du reines Sein, du sanfter, starker Kern, in dir finde ich zurück, erkenne ich mich gern. Durch dich fließt die Liebe, unendlich weit und breit, im puren Sein, da finde ich, meine Wahrheit, meine Zeit.
So lass uns streben, Tag für Tag, zu dem, was wirklich zählt, das pure Sein zu leben, das in uns die Welt erhält. In Einklang, Frieden, Harmonie, in Liebe, tief und klar, das pure Sein, es führe uns, heute und für immerdar.
