Ode an den Weltfrieden

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Ode an den Weltfrieden

In des Morgengrauens sanfter Stille, wo der Tag erwacht, ganz leise, ohne Wille, träumt die Welt von Frieden, tief und rein, wo alle Herzen sich vereinen, in Liebe sein.

Über Grenzen weit, durch Meere tief, der Friedensruf, der sanft in Seelen rief, erwacht die Hoffnung, zart und klar, in jedem Blick, auf Gesichtern, nah und dar.

Von Berg zu Tal, von Stadt zu Feld, wird Frieden nun zum größten Held. In Händen gehalten, so stark, so fest, wird Liebe geteilt, in Ost und West, in Süd und Nord, in jeder Brust, ein mutiges Herz, das zum Frieden führt.

Glocken klingen, Chöre singen, von einer Welt, die Frieden will bringen. Kinder lachen, frei und unbeschwert, in einer Zukunft, von Frieden gelehrt.

Kein Schwert wird gezogen, kein Bogen gespannt, nur Brücken gebaut, mit liebevoller Hand. In dieser Stunde, so still, so klar, wird der Traum von Frieden wahr.

Mögen wir wandeln, Hand in Hand, auf diesem friedvollen, heiligen Land. So singen wir, mit einer Stimme, voll und stark, durchbrechen die Dunkelheit, bringen Licht in den Morgen.

O Weltfrieden, du sehnlichstes Ziel, wir erreichen dich, Schritt für Schritt, in jedem Gefühl. Diese Ode an dich, ein Versprechen, ein Schwur, für eine Welt in Harmonie, in der Zukunft pur.

Wo jedes Wort, jede Tat, in Liebe gewogen, und der Frieden, in unseren Herzen, tief verwoben.